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: Belladonna :

 
 

Der gemeinnützige, nicht auf Gewinn ausgerichtete, partei- und konfessionsunabhängige Verein Belladonna Frauenberatung und Familienberatung, Zentrum für Frauenkommunikation und Frauenkultur arbeitet mit und für Frauen seit April 1986.

 

War Belladonna ursprünglich ein offenes Frauenkommunikations- und Frauenkulturzentrum, ist der Verein heute vor allem im Bereich der psychosozialen Beratung tätig und erfüllt eine wichtige Aufgabe zur Chancengleichheit und Gleichbehandlung der Geschlechter. So liegt der Schwerpunkt von Belladonna seit 1997 in der Frauenberatung, seit 2000 auch in der Familienberatung. Ergänzend zu den Beratungsangeboten gelten die Vernetzungs- und Öffentlichkeitsarbeit als wichtige gesellschaftspolitische Aufgaben, um zu einer entsprechenden Bewusstseinsbildung beizutragen.

 

 Der Verein bezweckt:

  • die Verbesserung der Situation von Frauen in seelischen und sozialen Notlagen
  • die frauengerechte psychosoziale, arbeitsmarktpolitisch relevante und juristische Beratung
  • die Betreuung sowie Förderung von Selbsthilfegruppen und Therapie
  • die Bewusstmachung spezifischer Probleme von Frauen in der Öffentlichkeit
  • die Förderung von Frauenkultur und Frauenkommunikation
  • die Schaffung von Arbeitsplätzen für Frauen

 

Seit 1995 ist Belladonna Mitglied des Dachverbandes „Netzwerk der österreichischen Frauen- und Mädchenberatungsstellen“. (Folder NÖF.pdf)

Als solches erfüllt der Verein eine gesellschaftlich notwendige öffentliche Aufgabe in Richtung Chancengleichheit und Gleichbehandlung der Geschlechter.

 


 

https://portal.dnb.de/opac/mvb/cover.htm?isbn=978-3-85435-503-8Dorothea Rüb

Belladonna – die ersten XX Jahre

Dokumentarische Analyse eines Frauenprojektes

DRAVA 2006. ISBN: 978-3-85435-503-8

 

Zum Buch:

Belladonna, eines der ältesten autonomen Kärntner Frauenprojekte, hat Geburtstag. Das vorliegende Buch geht anhand diskursanalytischer Ansätze der Frage nach, in welchen gesellschaftlichen und politischen Spannungsverhältnissen sich die feministische Organisation formiert und verändert hat. Mediale Repräsentationen und Interviews bilden das Textmaterial, das eine exemplarische Frauen-Geschichte zum Sprechen bringt. »Dorothea Rüb hat ihre Einsichten in eine sehr komplexe, gleichzeitig sehr spannend zu lesende Form gebracht, in der sie die verschiedenen Bedingungen – von den jeweiligen Macht- und Herrschaftsstrukturen, den feministischen Reaktionen, Widerständigkeiten und Subversionen bis hin zu den Reflexionen feministischer Projektarbeit – miteinander verwoben hat.« Ao. Univ.-Prof. Dr.in Brigitte Hipfl

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